Kalkulieren mit

PRÄZISION

von der Ausschreibung bis zum Angebot.
Meine Expertise
15+
Jahre Erfahrung
4M€
Projekt Budget
100%
Kostenkontrolle

Baukalkulation trifft digitale Effizienz

Mit über 15 Jahren Praxis in Projektkalkulation und Kostensteuerung im Bau- und Anlagenbau erstelle ich belastbare Angebote und Baukostenschätzungen – von der Ausschreibung bis zur Übergabe. Erfahrung aus der seriellen Sanierung und ein sicherer Umgang mit moderner Kalkulationssoftware inklusive.

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Baukostenkalkulation

Erstellung detaillierter Baukostenschätzungen und belastbarer Angebote – mit dem Blick fürs Wirtschaftliche und für Kostenrisiken, bevor sie zum Problem werden.

  • Angebots- & Nachtragskalkulation
  • Material- & Arbeitskostenermittlung
  • Leistungsverzeichnisse & AVA
  • Wirtschaftlichkeits- & Budgetprüfung
📐

Bauplan- & LV-Analyse

Präzise Auswertung von Bauplänen, technischen Zeichnungen und Leistungsbeschreibungen als Grundlage jeder sauberen Kalkulation.

  • Mengenermittlung aus Plänen & LV
  • Auswertung technischer Zeichnungen
  • Frühzeitige Erkennung von Kostenrisiken
  • Abstimmung mit Einkauf, Technik & PM
💻

Kalkulationssoftware & Excel

Sicherer Umgang mit branchenführenden Kalkulationstools und fortgeschrittenem Excel für komplexe Kalkulationen und Datenanalysen.

  • RIB iTWO, Nova AVA, Hottgenroth
  • MS Excel (fortgeschritten)
  • ERP-Kalkulationsstrukturen
  • Dokumentation aller Kalkulationsschritte
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Serielle Sanierung & TGA

Praxiserfahrung in der seriellen Sanierung und im TGA-Anlagenbau – ich kenne die Kostenlogik von vorgefertigten Elementen und der zugehörigen Gebäudetechnik.

  • Serielle Sanierung & Systemgebäude
  • TGA / HLSK, HOAI Leistungsphasen 1–8
  • Projektbudgets bis 4 Mio. €
  • DGNB-Consultant & Energieeffizienz-Experte
Jan Radon - Kalkulator im Bau- & Anlagenbau

Über mich

Über 15 Jahre Baupraxis – Kalkulation als roter Faden

Ich bin Jan Radon – Diplom-Ingenieur für Versorgungs- und Umwelttechnik mit einer klaren Stärke: belastbare Kalkulationen, auf die sich Projekte verlassen können.

Meine Karriere begann klassisch: Elektroinstallateur, Fachhochschulreife, Studium. Doch dann kamen 15 Jahre in der Praxis – von Junior-Projektleiter am Flughafen Leipzig über Industriekälteanlagen mit 4 Mio. Euro Budget bis zur seriellen Sanierung, wo ich Projektkalkulation und ERP-gestützte Kostenstrukturen verantworte.

Was mich antreibt: eine Kalkulation, die hält. Mengengerüste, die stimmen, Angebote, die nicht nachträglich korrigiert werden müssen, und Kostenrisiken, die früh sichtbar sind – bevor sie zum Problem werden.

15+
Jahre Baupraxis
HOAI
LPH 1-8 Erfahrung
4M€
Budgetverantwortung
AVA
RIB iTWO & Nova AVA

Kalkulation ist Vertrauenssache

Was ein Kalkulator leistet, wird oft übersehen: die Stunden für eine saubere Mengenermittlung und die Sorgfalt, mit der ein Angebot steht und nicht nachträglich korrigiert werden muss. Ein Projekt ist nur so gut wie seine Kalkulation:

  • Angebote, die tragfähig sind – ohne teure Nachjustierung
  • Realistische Mengen- und Kostengerüste statt Bauchgefühl
  • Kostenrisiken erkannt, bevor sie das Budget sprengen
  • Wirtschaftlichkeit und eingehaltene Budgets im Blick
  • Nachvollziehbare Dokumentation jeder Kalkulationsstufe

Was ich mitbringe

Ich spreche die Sprache der Baubranche, weil ich ihre Realität kenne – aus über 15 Jahren Projektkalkulation und Kostensteuerung. Für einen wachsenden Komplettanbieter der seriellen Sanierung bringe ich mit:

  • Praxiserfahrung in serieller Sanierung und TGA-Anlagenbau
  • Sichere Angebotserstellung auf Basis von Ausschreibungen & LV
  • Fließenden Umgang mit RIB iTWO, Nova AVA und Excel
  • Digitale Kalkulationsstrukturen für effizientere Prozesse
  • Strukturierte, kommunikationsstarke Arbeitsweise im Team

Kalkulation in komplexen Projekten

Konkrete Projekte, die zeigen: Ich verstehe die technischen Details und die Kostenperspektive – und übersetze beides in belastbare Kalkulationen.

Serielle Sanierung

Ecoworks: Kalkulationsstrukturen für die serielle Sanierung

Aus über 15 Jahren in unterschiedlichsten Baubereichen weiß ich, wo die Kostentreiber liegen. Bei Ecoworks habe ich die Projektkalkulation in belastbare, wiederverwendbare Strukturen überführt – präzise dort, wo es aufs Budget ankommt.

Das Problem

Manuelle Kalkulation komplexer Sanierungsprojekte:

  • Verschiedene Excel-Templates für HLSK, Energieberatung, Kostengruppen
  • Keine zentrale Datenbasis für Preise, Materialien, Normen
  • Fehleranfällig bei Projektänderungen
  • Keine Versionskontrolle

Die zentrale Herausforderung

Definition skalierbarer KPIs, die über unterschiedliche Gebäudetypen hinweg funktionieren – von Wohngebäuden über Gewerbeimmobilien bis zu Industrieanlagen.

Jedes Gebäude hat andere:

  • Nutzflächen und Raumhöhen
  • HLSK-Anforderungen und Lastprofile
  • Energetische Ausgangssituationen
  • Sanierungstiefe und Budget-Constraints

Die Kunst: KPIs identifizieren, die universell anwendbar, aber dennoch präzise genug sind für verlässliche Kalkulationen.

Mein Ansatz in 3 Phasen

Phase 1: Strategische Analyse
Analyse von 50+ Referenzprojekten. Identifikation der gemeinsamen Nenner verschiedener Gebäudetypologien. Erkennung der Stellschrauben mit größtem Impact.
Phase 2: Tactical Deep-Dive
Extraktion skalierbarer Parameter (m² NRF, kW Heizlast). Definition gebäudetypspezifischer Kalkulationsregeln. Dokumentation aller TGA-Abhängigkeiten.
Phase 3: Validation
QA durch Testläufe mit Echtprojekten verschiedener Gebäudeklassen. Iterative Verfeinerung basierend auf Abweichungsanalysen.

Ergebnis

Automatisierte Kalkulations-Engine mit gebäudetypspezifischen KPI-Modellen, die präzise Investitionsmaßnahmen für Sanierungsprojekte in Minuten statt Tagen erstellt – skalierbar über alle Immobilienklassen.

Relevanz für die Kalkulation

Diese Kombination – der Blick fürs große Kostenbild UND für das kritische Detail einer Position – ist genau das, was eine Kalkulation belastbar macht. Über 15 Jahre in unterschiedlichsten Bau- und TGA-Disziplinen haben mir gezeigt, wo Projekte an der Kalkulation scheitern – und wie man das verhindert.

Und genau diese Perspektive macht eine Kalkulation belastbar: Wo liegen die echten Kostentreiber? Welche Position birgt Risiko? Wo lässt sich wirtschaftlich optimieren?

Portfolio-Expertise

Von 43 Mio. € Logistikzentren bis zu japanischer Präzisionstechnik

15 Jahre TGA-Projektmanagement über alle Größenordnungen, Technologien und Märkte: Von 70.000 m² DGNB-Gold-Logistikzentrallager über Fast-Track-Kühllager (3 Monate Bauzeit) bis zu internationalen Marine-Klimatisierungssystemen. Über 50 Projekte. Ein gemeinsamer Nenner: Komplexität managen – technisch, regulatorisch, interkulturell.

Meine Expertise basiert nicht auf einem Mega-Projekt, sondern auf systematischer Erfahrung über alle TGA-Disziplinen, Projektgrößen und Märkte. Drei Beispiele zeigen die Bandbreite:

Projekt 1: Neubau Logistik-Zentrallager (70.000 m²)

43 Mio. €

Rolle: Eigenverantwortliche Projektleitung (Alleinverantwortung)

Kernfokus: Komplette Abwicklung von der Genehmigungsplanung bis zur Zertifizierung

Technische & Regulatorische Highlights:

  • Nachhaltigkeit: Erreichung des DGNB-Gold-Standards
  • Energieeffizienz: Realisierung als KfW-Effizienzhaus BEG 40 (maximale Förderfähigkeit)
  • Anlagenrecht: Erfolgreiches Genehmigungsverfahren nach der 1. BImSchV für eine zentrale Pellet-Großheizungsanlage

Ergebnis: Erfolgreicher Full-Cycle-Projektabschluss unter strikter Einhaltung komplexer ökologischer und baurechtlicher Auflagen.

Kalkulations-Fokus: Baukostenschätzung über alle Kostengruppen • Fördermittel (KfW/BEG) wirtschaftlich einrechnen • Nachträge sauber bewerten • Budgetkontrolle bis zur Zertifizierung

Projekt 2: Kühllager für globale Fruchtlogistik (30.000 m²)

4 Mio. €

Bauzeit: Extrem kurze Realisierungsphase von 3 Monaten (Fast-Track-Abwicklung)

Rolle: Bauleiter Kältetechnik & TGA-Schnittstellenmanagement

Technische Innovation:

  • Implementierung einer reversiblen Kälteanlage mit Wärmepumpenfunktion zur synergetischen Gebäudebeheizung
  • Steuerung eines hochkomplexen Gebäudeleittechnik-Systems (GLT) zur präzisen Temperaturführung und Energieoptimierung

Erfolg: Punktgenaue Übergabe unter maximalem Zeitdruck bei strikter Einhaltung des Budgets und Gewährleistung der anspruchsvollen Kühlkette für die Fruchtlogistik.

Kalkulations-Fokus: Kostenkalkulation unter Zeitdruck • Termin- und Budgettreue im Fast-Track • präzise Mengenermittlung der Kältetechnik • wirtschaftliche Bewertung der Anlagenvarianten

Projekt 3: Marine-Klimatisierungssysteme (Spezialprojekt Japan)

International

Rolle: Projektverantwortlicher für technische Abnahmen & Kundenmanagement

Kernfokus: Organisation und Leitung der Werksabnahme (FAT) für hocheffiziente Schiffsklimatisierungssysteme

Herausforderung:

  • Schnittstellenmanagement zwischen technischer Fertigung in Deutschland und japanischer Qualitätssicherung
  • Steuerung des gesamten Abnahmeprozesses unter Berücksichtigung höchster Präzisionsansprüche

Interkulturelle Kompetenz:

  • Strategische Planung und Moderation der Kundenbesuche zur Vermeidung kultureller Barrieren
  • Sicherstellung einer gesichtswahrenden Kommunikation („Omotenashi"-Prinzip) und professionellen Etikette

Ergebnis: Erfolgreiche, mängelfreie Abnahme durch den japanischen Kunden und Stärkung der langfristigen internationalen Partnerschaft.

Kalkulations-Fokus: Angebotskalkulation für Sonderanfertigungen • Kostentransparenz über Ländergrenzen • saubere Leistungsabgrenzung • Nachtragsmanagement bei Abnahmen

Das gemeinsame Muster: Kostensicherheit entscheidet

In JEDEM dieser Projekte – ob 43 Mio. € Logistikzentrum oder internationale Marine-Systeme – stand und fiel der Erfolg mit der Qualität der Kalkulation:

  • Dokumentationschaos: DGNB-Nachweise, BImSchV-Protokolle, FAT-Dokumentationen in unzähligen Word/Excel-Dateien
  • Schnittstellenprobleme: Kommunikation zwischen Architekten, Fachplanern, Behörden, internationalen Partnern über E-Mail-Ketten
  • Keine Mustererkennung: Jedes Projekt startet bei Null, obwohl 80% der Probleme bekannt sind
  • Zeitverlust durch Recherche: Normen, Förderrichtlinien, technische Spezifikationen – immer wieder neu suchen
  • Risiko durch Wissensverlust: Wenn der Projektleiter geht, geht das Know-how mit

Die Erkenntnis aus 50+ Projekten:

„Am Ende entscheidet nicht die Technik über den Erfolg – sondern eine Kalkulation, die von Anfang an stimmt.“

Das Ergebnis sauberer Kalkulation: eingehaltene Budgets, weniger Nachträge, volle Kostentransparenz.

Relevanz für die Kalkulation

Diese Projekt-Breite macht meine Kalkulation belastbar:

  • ✓ Ich kenne nicht EIN Problem, sondern DIE Muster über alle Projekttypen hinweg
  • ✓ Ich kenne die Kostenstrukturen über alle Bau- und TGA-Bereiche – von Logistik bis Sonderanlagen
  • ✓ Ich spreche mit DGNB-Auditoren genauso wie mit japanischen Quality Engineers
  • ✓ Ich weiß aus Erfahrung, welche Kostenannahmen tragen – und welche im Projekt zum Risiko werden
  • ✓ Ich habe selbst erlebt, was passiert, wenn eine Kalkulation nicht hält – in Echtprojekten mit echten Konsequenzen

Genau deshalb liefere ich Kalkulationen, auf die sich ein Projekt über alle Bauphasen verlassen kann.

Arbeitsweise

Warum Kalkulation und Kostensicherheit meine Stärke sind

Ob als Projektleiter, Bauleiter oder in der Projektentwicklung – eine Frage war immer dieselbe: Was kostet das wirklich, und hält die Kalkulation? Kostensicherheit war nie eine Nebenaufgabe, sondern der Kern meiner Arbeit. Denn ob ein Projekt gelingt, entscheidet sich schon im Angebot.

Kaufmännisches Denken in jeder Rolle

Meine Stationen sind auf dem Papier technische Fach- und Projektpositionen. Doch im Kern habe ich meine gesamte Laufbahn kalkulatorisch und kostenbewusst gedacht.

In jeder Position ging es mir nicht nur darum, technische Aufgaben zu lösen, sondern die wirtschaftliche Seite mitzudenken: Wo entstehen Kosten, wo Risiken, und wie lässt sich ein Projekt sauber und tragfähig kalkulieren?

Kostenbewusstsein in der Praxis: 3 Beispiele

Kostensicherheit entsteht dort, wo genau hingeschaut wird. Drei Beispiele, wie ich Wirtschaftlichkeit in meine Arbeit eingebracht habe:

Beispiel A: Ecoworks – Digitale Kalkulationsstrukturen

Challenge: Software-Entwickler kannten TGA nicht, TGA-Ingenieure kannten Software nicht – eine klassische Kommunikationslücke.

Mein Beitrag:

  • Identifikation der echten Pain Points (nicht was Entwickler dachten, sondern was Anwender brauchten)
  • Übersetzung von TGA-Anforderungen in präzise Software-Spezifikationen
  • Iterative Anpassung basierend auf User-Feedback und Testläufen
  • Sicherstellung, dass die Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch akzeptiert wird

Ergebnis: Nicht nur Software, sondern eine akzeptierte und genutzte Lösung

Beispiel B: Kundenprojekte – Wirtschaftlichkeit statt Standardlösung

Challenge: Kunden wollen "eine Kälteanlage" oder "ein HLSK-System" – wissen aber oft nicht, was sie wirklich brauchen, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Mein Beitrag:

  • Energetische Optimierung statt Standard-Lösung von der Stange
  • Wirtschaftlichkeitsanalyse mit ROI-Kalkulation statt Bauchgefühl-Entscheidungen
  • Regulatorische Compliance (BImSchV, DGNB, KfW) proaktiv berücksichtigen
  • Langfristige Betriebskosten in die Entscheidung einbeziehen, nicht nur Investitionskosten

Ergebnis: Kunde bekommt, was er braucht – nicht nur was er bestellt hat

Beispiel C: Interne Prozesse – Selbstinitiierte Optimierung

Challenge: Ineffiziente Workflows an meinem eigenen Arbeitsplatz – Excel-Chaos, fehlende Standards, redundante Prozesse.

Mein Beitrag:

  • Eigenständige Analyse der Bottlenecks ohne expliziten Auftrag
  • Entwicklung alternativer Prozesse und Tools
  • Überzeugung von Führungskräften und Kollegen durch messbare Effizienzgewinne
  • Implementierung und Schulung des Teams

Ergebnis: Strukturelle Verbesserungen, die über meine Position hinauswirken

Meine Arbeitsprinzipien in der Kalkulation

Eine belastbare Kalkulation entsteht aus genauer Analyse und dem Blick für das wirtschaftlich Sinnvolle. Diese drei Prinzipien leiten mich:

Prinzip 1: Genaue Analyse
Zuerst das Projekt und die Leistungsbeschreibung wirklich verstehen. Mengen sauber ermitteln, bevor Preise gesetzt werden – keine Annahmen ins Blaue.
Prinzip 2: Sorgfalt im Detail
Eine Kalkulation ist nur so gut wie ihre schwächste Position. Jede Kostengruppe wird geprüft, dokumentiert und nachvollziehbar hinterlegt.
Prinzip 3: Technik trifft Wirtschaftlichkeit
Technisch möglich ≠ wirtschaftlich sinnvoll. Meine Stärke: technische Lösungen mit dem wirtschaftlich Tragfähigen zusammenzubringen.

Warum das für eine saubere Kalkulation entscheidend ist

Angebote scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an:

Ungenauer Mengenermittlung – geschätzt statt sauber aus dem LV gerechnet
Übersehenen Kostenrisiken – die erst auf der Baustelle sichtbar werden
Fehlender Nachvollziehbarkeit – eine Kalkulation, die niemand mehr prüfen kann

Genau hier braucht es jemanden, der:

Kostenrisiken erkennt, bevor sie das Budget sprengen
Mit Einkauf, Technik UND Projektleitung sauber abstimmt
Technische Machbarkeit UND wirtschaftliche Sinnhaftigkeit versteht

DAS BIN ICH.

Mein Weg zur Kalkulation

2010-2023
Projektleiter mit Budgetverantwortung bis 4 Mio. €
Kalkuliert, Angebote erstellt, Budgets gesteuert – über alle TGA-Disziplinen hinweg
2023-heute
Projektkalkulation & digitale Kalkulationsstrukturen
Serielle Sanierung: Angebote, Leistungsverzeichnisse, ERP-gestützte Kalkulation
2026 →
Nächster Schritt: Kalkulator im Bau- & Anlagenbau
Die Rolle, die zu meiner Stärke passt: präzise Kalkulation als Kernaufgabe

Warum die Kalkulation der richtige nächste Schritt ist

Über 15 Jahre habe ich in unterschiedlichsten Rollen kalkuliert, Angebote erstellt und Budgets verantwortet – als Projektleiter, Bauleiter und in der Projektentwicklung.

Jetzt will ich das in den Mittelpunkt stellen, was über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheidet: die Kalkulation. Nicht nebenbei, sondern als Kernaufgabe.

Und das mit echtem Praxisbezug – ich weiß, wie eine Kalkulation auf der Baustelle ankommt, nicht nur auf dem Papier.

Als Kalkulator bringe ich genau das ein, was ich am besten kann: belastbare Kosten- und Angebotskalkulation.

Mit einem entscheidenden Vorteil: Ich kalkuliere nicht aus der Theorie. Ich komme von der Baustelle, aus dem Maschinenraum, aus echten Projekten.

✓ Ich weiß, wie Bauunternehmen ticken – weil ich einer von ihnen war

✓ Ich spreche ihre Sprache – weil es meine ist

✓ Ich kenne ihre Probleme – weil ich sie selbst hatte

DAS ist der Unterschied zwischen einer Kalkulation auf dem Papier
und einer, auf die man sich verlassen kann.

Lassen Sie uns Ihre Projekte präzise kalkulieren

Bereit für belastbare Angebote und saubere Kostenkalkulation?

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